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BD Masterminds Bewerben
nimmt auf

Entrepreneurs Mastermind DACH

Eine geschlossene Runde von fünfzehn Unternehmern aus Deutschland und Österreich. Wir treffen uns zwei bis vier Mal im Jahr an wechselnden Orten und arbeiten zwei Tage lang konzentriert an den Themen der Teilnehmer.

Wie laufen die zwei Tage ab?

Kein Netzwerkgeplauder, sondern Zahlen, Entscheidungen und ehrliche Rückmeldung unter Leuten, die selbst Verantwortung tragen. Wer hier vorträgt, bringt Umsatz und Ergebnis mit; wer ein Problem hat, legt es auf den Tisch, statt es zu verschweigen.

Vorstellungsrunde mit Bedarfsbörse

Jeder hat vier Minuten nach festem Raster: wer bin ich, was ist mein Geschäft, was suche ich, was biete ich, wobei kann ich helfen. Und zum Schluss in einem Satz, woran du gerade festhängst. Aus diesem Teil entstehen die konkretesten Geschäfte.

Vorträge mit Zahlenpflicht

Dreißig Minuten je Vortrag, Fragen inklusive. Zahlen sind Pflicht, Umsatz und Ergebnis gehören auf die Folie. Was nicht funktioniert hat, ist für die Runde wertvoller als das, was funktioniert hat.

Hot Seat

Einer bringt ein ungelöstes Problem mit. Zehn Minuten Darstellung, danach arbeitet die ganze Gruppe fünfunddreißig Minuten daran. Der Vortrag zeigt, was funktioniert. Der Hot Seat löst, was nicht funktioniert. Das ist der Unterschied zwischen einer Mastermind und einer Vortragsreihe.

Fehlerrunde

Jeder nennt den teuersten Fehler der letzten vierundzwanzig Monate, mit der konkreten Zahl. Das steht bewusst am zweiten Tag, wenn man sich kennt.

Commitments

Zum Schluss sagt jeder, was er in den nächsten neunzig Tagen umsetzt. Beim nächsten Treffen wird es abgefragt. So wird aus einer Veranstaltung ein Zyklus.

Warum wechselt die Besetzung zwischen den Klassen?

Eine Klasse sind fünfzehn Unternehmer, und dabei bleibt es. Es entstehen aber mehrere Klassen nebeneinander, und von Treffen zu Treffen wird zwischen ihnen getauscht. Du sitzt also nicht jedes Mal derselben Runde gegenüber.

Der Grund ist einfach: Fünfzehn ist die Grenze, ab der noch jeder zu Wort kommt und Vertraulichkeit trägt. Wer sein Netzwerk trotzdem erweitern will, müsste die Gruppe größer machen, und genau das kostet die Qualität, wegen der man kommt. Der Tausch dreht das um. Die Klasse bleibt klein, die Zahl der Unternehmer, die du kennenlernst, wächst mit jedem Treffen.

Für dich heißt das: neue Gesichter, neue Geschäftsmodelle und neue Zahlen bei jedem Termin, ohne dass die Runde am Tisch jemals unübersichtlich wird.

Welche Themen lagen in der ersten Klasse auf dem Tisch?

Das ist keine Themenliste, die jemand zusammengestellt hat. Hinter jedem Punkt sitzt der Unternehmer, der dieses Geschäft selbst betreibt, und er legt es offen: wie es aufgebaut ist, was es einbringt, woran es hängt. Konzept, Zahlen, Verdienstmöglichkeiten, Fehler.

Ein Ausschnitt aus der ersten Klasse, ohne Namen: Immobilieneinkauf über Eigentümerveranstaltungen, Rendite bei Mehrfamilienhäusern, zwei abgeschlossene Unternehmensverkäufe im direkten Vergleich, das Geschäft mit Parkhäusern, ein Pfandleihhaus, Produktion und Vertrieb von Epoxidharz, eine Akademie gründen und betreiben, Videokurse von der Idee bis zum Vertrieb, ein Produktstart im Millionenbereich, Gesellschaftsrecht und Vertragsgestaltung, Eventreisen als Geschäftsmodell.

Wer bei einem dieser Punkte selbst einsteigen will, sitzt hier neben jemandem, der es bereits gemacht hat, und bekommt dessen Zahlen statt einer Einschätzung.

Die Spielregeln

  • Zahlen oder kein Vortrag. Wer ohne Zahlen kommt, redet nicht.
  • Kein Verkauf von der Bühne. Wer investieren oder verkaufen will, klärt das in der Pause.
  • Die Vertraulichkeitserklärung wird am ersten Morgen unterschrieben.
  • Handys aus während der Vorträge. Die Zeit wird sichtbar gestoppt und hart eingehalten.

Für wen dieser Kreis ist: Du bist selbstständig oder Unternehmer und trägst die Verantwortung für dein Geschäft. Für reine Angestellte ist die Runde nicht gedacht.

Zur Organisation: Die Treffen finden meist in gehobenen Häusern statt. Anreise und Übernachtung sind nicht Teil der Leistung und organisierst du selbst.

Keine Abobindung: Nach jedem Treffen entscheidest du selbst, ob du beim nächsten wieder dabei bist.

Auf die nächste Klasse bewerben

Die erste Klasse läuft, weitere werden aufgebaut. Der Termin im November 2026 ist ausgebucht. Bewirb dich für die nächste Klasse: Ich rufe dich an, und danach wissen wir beide, ob es passt.

Auf diesen Kreis bewerben

Wenn gerade nichts passt

Neue Kreise entstehen laufend. Trag dich ein, und ich melde mich, sobald einer aufgesetzt wird, der zu deinem Geschäft passt. Der Verteiler ist kein Newsletter: Ich schreibe nur, wenn es etwas zu besetzen gibt.

Ein paar Sätze zu Branche, Tätigkeit und deiner Rolle.

Deine Angaben nutze ich ausschließlich für diesen Zweck. Nach dem Absenden bekommst du eine Bestätigungsmail; erst mit dem Klick darin bist du eingetragen.

Stand: 7. September 2026